May 20th, 2018

    Warum rasiermesserscharfe Positionierung für einen Arzt wichtig ist

    In der heutigen Zeit ist es für Mediziner nicht so wichtig, so vielen Leuten wie möglich zu helfen, sondern einer bestimmten Zielgruppe SO GUT WIE MÖGLICH zu helfen.

    Jedem Arzt liegt das Wohl seiner Patienten am Herzen. Dies führt dazu, dass der Arztberuf einer der stressigsten Berufe mit der höchsten Verantwortung überhaupt ist.

    Sehr viele Überstunden, Zusatzleistungen und Nachtschichten führen auch dazu, das auch angestellte Mediziner sehr unter dem Stress leiden.

    Es ist daher nicht nur aus „stresstechnischer“ und so auch gesundheitlicher Sicht für Mediziner unbedingt notwendig, sich Rasiermesser scharf zu positionieren.

    Nur so ist es möglich, den Patienten in kürzest möglicher Zeit die bestmögliche Leistung zu bieten.

    Dies bildet auch einkommenstechnisch Vorteile.

    Allgemeinärzte sind sich dessen bewusst, dass es mit ihrer aktuellen Vorgehensweise nicht möglich ist, „Millionen“ zu machen.

    Fachärzte und Spezialisten haben es da schon einfacher, jedoch fehlt auch hier noch ein „Hebel“, um sich nicht zu Tode zu schufften.

    EINE MILCHMÄDCHENRECHNUNG

    Angenommen, ein Arzt würde für eine Privatstunde 100 Euro verlangen (was schon nicht so wenig ist).

    Wenn dieser Arzt 24 Stunden am Tag arbeiten würde, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr … wenn dieser Arzt keine Kosten hätte und auch keine Steuern zahlen müsste … so würde er trotzdem keine Million verdienen.

    Es wären genau 876.000 Euro.

    Wie also ist es für einen Mediziner möglich, in einen 6-7 stelligen Einkommensbereich zu kommen?

    Nicht durch die breite Masse. Nicht durch Kassa-Patienten.

    Jeder Mensch hat pro Tag nur eine begrenzte Anzahl an Stunden zur Verfügung. Daraus gilt es, das Optimum herauszuholen – und zwar durch ganz spezielle Privatkunden.

    Sie müssen wissen, das bestimmte Menschen bereit sind, für Leistungen, egal welche, mehr zu bezahlen als andere.

    Sie zahlen für ein Auto mehr als der Durchschnitt.

    Sie zahlen für Schmuck mehr, für Urlaube, fürs Wohnen und für viele andere Dinge.

    Sie zahlen auch dann mehr, wenn Sie Dinge schneller gemacht bekommen als andere. Wenn Sie keine Wartezeiten haben. Wenn Sie sofort an die Reihe kommen.

    Und genau darauf zielt das Konzept des „medizinischen Consulting“ ab: dass sie der absolute Superstar für eine Kundenschicht werden, die ihre Lösung will, die sie braucht und die es sich leisten kann.

    Diese Kundenschicht sind sogenannte „super-profitable“ Privat- oder Geschäftskunden.

    Und der erste Schritt dazu ist, solchen Kunden ein „hochpreisiges, medizinisches Angebot“ zu machen.

    Was ist ein solchen „hochpreisiges, medizinisches Angebot“?

    Es sind Consulting, also Beratung-Angebote.

    Der Consulting-Bereich ist ein freies Gewerbe und unterliegt NICHT den Regulierungen oder Vorschriften der Bundesärztekammer!

    Als Arzt heilen Sie Leute und sind sehr strengen Auflagen ausgesetzt.

    Als Berater unterrichten, schulen und beraten Sie Leute.

    Consultants, Coaches, Trainer und Ausbildner beraten und schulen Personen oder Personengruppen. Was die wenigsten wissen ist, dass man dadurch praktisch keinen Auflagen ausgesetzt ist.

    Natürlich darf man keine Heilungsversprechen machen, aber … das dürfen Ärzte auch nicht.

    Wenn Sie in eine stressfreies 6-7 stelliges Einkommen generieren wollen muss ihnen klar sein, dass dies nicht über Kassa-Patienten geht.

    Es geht nur mit „super-profitablen“ Privatpatienten, an denen sie 3.000, 5.000, 10.000 oder mehr verdienen kann.

    „Medizinisches Consulting“ ist der Weg dorthin. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr ganz persönliches Angebot auszuarbeiten, ihre Positionierung zu finden und die Anfragen für ihre Leistungen zu generieren.

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