January 18th, 2019

    Ein „Hamsterrad“ sieht nur von innen aus, wie eine Karriereleiter!

    Erfolgreiche Unternehmer und Selbständige wissen, warum ein Job „moderne Sklaverei” bedeutet und wie man den Weg in die Selbstbestimmung schafft.

    Ein kostenloser Report liefert Warnungen und Lösungen zugleich. – Zudem ein bislang weitestgehend unbekanntes Konzept, das auch Ihnen Ihren Weg in die Freiheit zeigt.

    „Mir fällt die Decke auf den Kopf”, „meine Arbeit wird nicht genug wertgeschätzt”, „mein Job erfüllt mich einfach nicht mehr”, „ich fühle mich unterfordert/überfordert”, „ich werde am Arbeitsplatz gemobbt” oder „ich lebe nur noch von Wochenende zu Wochenende“ – all diese Gedanken und Aussagen sind nicht selten der Beginn einer frustrierenden Reise in tiefe Unzufriedenheit, Frust, Angst – sogar in Krankheit und Depression.
    Laut einer Studie der Orizon GmbH sind mehr als 27% der Arbeitnehmer sehr unzufrieden in Ihrem Job und bereits auf der Suche nach Alternativen bzw. hoffen auf einen beruflichen Neustart.

    Eine weitere Untersuchung des renommierten Gallup Institutes besagt sogar, dass in Deutschland lediglich 15% der Beschäftigten eine hohe Bindung zu Ihrem Unternehmen empfinden (Schweiz 13%, Österreich 12%). Bedeutet: enorme 85% (CH 88%, AT 89%) der Mitarbeiter haben nur eine geringe bis gar keine Bindung zu dem Unternehmen, das sie beschäftigt und ernährt. Wen wundert es da, dass sehr viele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben und Krankenstände in die Höhe schnellen.

    Ganz offensichtlich macht Arbeit in Abhängigkeit auf Dauer unglücklich. Nicht erst der Spiegel hat unlängst Arbeit als „moderne Sklaverei” bezeichnet. Sklaven sind laut Definition Menschen, die nicht frei über ihre Zeit und ihre Arbeit entscheiden können. Genau genommen sind Angestellte und Arbeitnehmer also nichts anderes, als moderne Sklaven, welche sich im Hamsterrad aus Arbeiten und Rechnungen bezahlen befinden. Von freier Selbstbestimmung kann da kaum eine Rede sein. In der Regel musst man, als abhängig Beschäftigter, jemanden um Erlaubnis fragen, wenn man einen Tag frei haben oder eine Woche Urlaub machen will.

    Die meisten Menschen gehen diesen (scheinbar) „normalen Weg“:

    Kindergarten, Schule, Uni oder Ausbildung und dann suchen sie sich einen Job. Kaum einer stellt diesen Werdegang in Frage. Das war schon immer so. Mutter und Vater sind diesen Weg gegangen und rundum gehen alle Freunde auch diesen Weg. Warum ihn also in Frage stellen?

    Nun … welche Resultate erreichen diese Menschen?

    Sind diese Menschen glücklich, reich, gesund und haben das Geld und die Freizeit, welche sie sich wünschen? – Nein keineswegs! Wird es nicht höchste Zeit, diesen Weg einmal in Frage zu stellen und zu schauen, welche Alternativen es gibt?

    Ganz offensichtlich macht Arbeit in Abhängigkeit auf Dauer unglücklich. Nicht erst der Spiegel hat unlängst Arbeit als „moderne Sklaverei” bezeichnet. Sklaven sind laut Definition Menschen, die nicht frei über ihre Zeit und ihre Arbeit entscheiden können. Genau genommen sind Angestellte und Arbeitnehmer also nichts anderes, als moderne Sklaven, welche sich im Hamsterrad aus Arbeiten und Rechnungen bezahlen befinden. Von freier Selbstbestimmung kann da kaum eine Rede sein. In der Regel musst man, als abhängig Beschäftigter, jemanden um Erlaubnis fragen, wenn man einen Tag frei haben oder eine Woche Urlaub machen will.

    Die meisten Menschen gehen diesen (scheinbar) „normalen Weg“: Kindergarten, Schule, Uni oder Ausbildung und dann suchen sie sich einen Job. Kaum einer stellt diesen Werdegang in Frage. Das war schon immer so. Mutter und Vater sind diesen Weg gegangen und rundum gehen alle Freunde auch diesen Weg. Warum ihn also in Frage stellen?

    Die o. g. Zahlen zeigen deutlich:

    Wer Erfolg und Erfüllung, mehr private Zeit für sich und die Seinen, mehr Selbstbestimmung und Freiheit in sein Leben bringen will, muss den Mut aufbringen für einen bedeutungsvollen Wendepunkt. Zeit für eine berufliche Neuorientierung.

    Einfacher gesagt als getan!

    Die größte Hürde für uns Menschen ist die Macht der Gewohnheit. Alle Gewohnheiten sind in der Tiefe unseres Gehirns abgespeichert – meist fest und für immer. Unser limbisches System – also die Funktionseinheit unseres Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen, der Entstehung von Triebverhalten dient und das Zentrum für intellektuelle Leistungen – vergisst nichts. Über die Jahre sammelt sich dort „ein Museum unserer eigenen Geschichte“ mit unseren Gewohnheiten als Exponaten an.

    Die meisten Menschen, die etwas verändern wollen, scheitern genau an diesem Punkt. Um den Absprung zu wagen, reicht dann meist die Frustration und die geringe Bindung zum Job doch nicht, um sich tatsächlich zu einer Kündigung durchzuringen. Man hat sich quasi ans Unglücklichsein einfach schon gewöhnt.

    Zudem führen Existenzängste, Unwissenheit, Minderwertigkeitsgefühle, die Angst, nicht gut genug zu sein, Bequemlichkeit und die negativen Glaubenssätze über die eigenen Fähigkeiten, dazu, dass man lieber den scheinbar einfachen Weg nimmt: Man bleibt bei seiner alten, bekannten Arbeit / Situation und findet sich mit der misslichen Lage ab. Zudem redet man sich die Entscheidung noch schön. Da „draußen“ – außerhalb der Komfortzone – besteht ja auch nur die Gefahr, sich zu „verbrennen“. Den meisten Menschen fehlt es einfach an Mut, einen solch großen Schritt zu tun. – Folglich: Sie bleiben Sklaven.

    Nach der Unzufriedenheit folgt die Depression

    In jungen Jahren ist eine dauerhafte Unzufriedenheit vielleicht noch zu ertragen. Man hangelt sich durch den Alltag: „Nur noch 4 Tage bis zum nächsten Wochenende“ klingt es Woche für Woche aus dem Radio. Als ob Leben nur am Wochenende stattfindet. – Mit den Jahren kommt es dann aber schlimmer.

    In seinem Buch: „Arbeitswelt und stressbedingte Erkrankungen“ schreibt Medizinsoziologe Prof. Dr. Johannes Siegrist, dass Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, fehlende Wertschätzung und/oder fehlende Sicherheit, das Risiko für Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie depressive Leiden deutlich erhöht. – Tickt hier nicht in jedem Unzufriedenen eine Zeitbombe?

    Licht am Ende des Tunnels! – Mit ein wenig Mut und dem richtigen Konzept kann es jeder schaffen

    Der Ritter auf dem weißen Pferd kommt nicht, um Dich zu retten! Also ist letztlich jeder Mensch verantwortlich und somit selbst Gestalter seines Lebens und sei- ner Zukunft. Arbeitnehmer müssen die Verantwortung für ihr Glück und ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, wenn sie etwas Grundlegendes verändern und aus der Sklaverei entfliehen wollen.

    Es gibt ihn tatsächlich, einen – noch kaum bekannten – Weg, ihn tatsächlich zu schaffen: den Sprung in die Freiheit – in die eigene Selbstbestimmung. Wie soll das gehen?

    Eine erfolgreiche berufliche Selbständigkeit ist in weniger als einem Monat durch eine Positionierung als Permanent Make-up Artist zu realisieren – nachweislich! Mit ein wenig Talent und der richtigen, professionellen Schulung kann Mann oder Frau so schnell den Sprung in ein äußerst lukratives Geschäftsmodell schaffen. Auf diesem Gebiet tummeln sich noch gar nicht viele wirklich gute Mitbewerber und die Verdienstmöglichkeiten sind – anders als z. B. in der Kosmetikbranche – überdurchschnittlich gut.

    „Viele meiner ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die ich im Permanent Make-Up (PMU) und Microblading ausgebildet habe, betreiben heute ihr eigenes sehr erfolgreiches Business.“ sagt die Expertin und international tätige „PMU-Queen“ Chuni Beaulo.

    Ihre Akademie – mit Hauptsitz in Essen – betreibt 6 Standorte in Deutschland. BeauLo International® erhebt den Anspruch: „Das Beste oder Nichts“. „Es ist mein oberstes Prinzip, auf höchstem Qualitätsniveau Menschen auszubilden, die dann ihrerseits, auf selbständiger Basis, ihr eigenes Geschäft erfolgreich und gewinnbringend betreiben können.“ so Expertin Chuni weiter.

    Das Beste oder Nichts!

    Eine Ausbildung zum PMU-Profi dauert nur ca. 2 Wochen. Unmittelbar danach ist der Absolvent in der Lage, ein eigenes Einkommen zu generieren. Mit ein wenig Engagement und Geschick ist so schnell eine Brücke raus aus dem Hamsterrad geschafft. BeauLo International® kann auf eine Vielzahl Absolventen verweisen, die es schon geschafft haben.

    Bei ihnen hat es geklappt!

    Natalie Dummler war 17 Jahre lang als Angestellte tätig. Nach langen und aus-giebigen Recherchen entdeckte Sie die BeauLo International® – Akademie für sich und ließ sich dort ausbilden.

    Heute ist sie seit 2 Jahre selbständig und bereut überhaupt nicht, diesen Weg eingeschlagen zu haben. – Im Gegenteil: Rückblickend sagt sie: „Dieser Schritt war für mich eine der beste Entscheidungen meines Lebens. Ich hätte es viel früher machen sollen. Finanziell bin ich super zufrieden. Alleine, mit meinem Kind, stehe ich sicher auf festem Boden und kann mir all das leisten, was früher unmöglich war in meinem alten Job als Angestellte.“

    Wer nun glaubt, das Konzept sei nur für die Damen geeignet, der irrt.

    Björn Schaun, Jungunternehmer aus Düren, der noch vor kurzer Zeit nicht mehr an die großen Erfolge in seinem Leben geglaubt hat, gehört zu den erfolgreichsten Absolventen der Akademie. „In meinem Job als Ingenieur habe ich ganz passabel verdient, doch eine berufliche Befriedigung konnte ich bei meiner täglichen Arbeit nicht mehr erfahren“, sagt Schaun heute.

    Erst die enge Zusammenarbeit mit dem internationalen Konzeptpartner BeauLo® hat ihm die Chance eröffnet, sein Angebot neu aufzustellen und sich als Permanent Make-up Artist zu positionieren. Sein Studio hat er in nur zwei Jahren zu einer angesehenen Schulungsakademie weiterentwickelt.

    „Heute praktiziere ich deutschlandweit und bin beruflich zufriedener und erfolgreicher als je zuvor! Und das Beste daran: Es war viel einfacher und ging viel schneller, als ich es mir je erhoffen konnte.“

    ***

    Wir halten fest: Wer mit Konzept und Köpfchen an die Sache geht, kann sehr schnell seine eigene Neuorientierung zur Erfolgsstory werden lassen. Ja – es gibt ihn, einen Weg aus dem Hamsterrad. Unter professioneller Begleitung, mit einer Rundum-Betreuung und Schritt-für-Schritt-Anleitung sind optimale Voraussetzungen geschaffen, dass jeder seinen Weg in die persönliche Freiheit schaffen kann. Fordern Sie heute noch den Report an, der der Beginn Ihrer persönlichen Erfolgsstory werden kann!

     

    Ihr kostenloser Report 11 Gründe, warum Du niemals einen Job annehmen solltest” zeigt auf, warum es sich lohnt, seine Ängste zu überwindet und warum es deutlich lebenswerter ist, schnell und einfach in eine neue erfolgreiche berufliche Zukunft zu starten.

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    Warum Führungskräfte – weiblich wie männlich – in einer Partnerschafts-Krise falsch beraten sind

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