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Markus Krall: Wir werden hungern. Es wird schlimmer, als erwartet! Das sozialistische Experiment endet …

Ich glaube, dass die Leistungsträger mittlerweile an dem Punkt angekommen sind,  wo sie sagen entweder ihr hört auf damit, oder ich wandere aus, oder ich hör auch auf mit meiner Arbeit, dann könnt ihr sehen, wo Ihr bleibt und ich glaube, dass dieser Zorn der Leistungsträger noch lange nicht in Berlin angekommen ist, aber der wird da ankommen.


Ich weiß, es ist schwer einzuschätzen wie bewusst es den Menschen ist, worauf sie sich einlassen, wenn sie politisch wirtschaftlich aktiv werden, aber ich glaube, dass die Handlungsweise der die Leistungsträger in dieser Krise folgen werden auch der Not geschuldet sein wird. Wenn diese Krise sich in vollem maße, entfaltet haben wird, dann wird die Mehrheit der Menschen in diesem Land erkennen, dass man sie an der Nase herumgeführt hat was die ökonomischen Realitäten angeht.

Wir wurden an der Nase herumgeführt

Man hat sie an der Nase herumgeführt in der Frage wie groß diese Krise ist, man hat sie an der Nase herumgeführt in der Frage, ob man das mit Helikoptergeld aufrechterhalten kann, man hat sie an der Nase herumgeführt in der Frage, dass es angeblich keine Inflation gäbe, egal wie viel Geld man druckt und man hat sie an der Nase herumgeführt in der Frage wie lange die Produktion noch aufrechterhalten werden kann unter den Bedingungen dieser Politik und die Folge dieses an der Nase herumführen in allen wesentlichen Fragen. 

Dieser gewaltige gesamtwirtschaftliche Bilanzbetrug vor dem wir stehen, der wird den Menschen klar werden, wenn eben die Inflation ihre Kaufkraft so weit aufgefressen haben wird, dass sie eben nicht mehr in der Lage sind sich zu ernähren und alles andere folgt dann als politische Zwangsmaßnahme, nämlich dass die Bürger sagen werden, so haben wir nicht gewettet und dann werden die aufwachen, nicht weil sie es wollen, niemand kommt gerne aus seinem Kokon, sondern weil sie da sehr unsanft herausgerissen werden, nicht von den Regierenden, nicht von der Zentralbank auch nicht von Leuten wie wir, sondern von der Realität.

Wir können die Realität ignorieren aber, die Realität ignoriert uns nicht, jedenfalls nicht auf die Dauer.

Das Problem mit der deutschen Politik

Ich glaube wir haben in der deutschen Politik eine große Koalition oder eine ganz große Koalition.Wir haben einen verwischen der Unterschiede zwischen den rechten und linken Parteien. 

Es gibt im Prinzip nur noch links und links wird als Mitte postuliert und statuiert und die bisher konservativen und liberalen Parteien haben im Wesentlichen ihren Markenkern aufgegeben. Das ist leider zu beobachten und das ist auch einer der Hauptgründe warum die Politik sich in diesen sozialistischen Ideen und sozialistischen Rezepten so ergeht. Darüber lässt sich jetzt lange und trefflich streiten, wer daran schuld ist und was daran schuld ist.

Ich glaube wir müssen einfach damit leben, dass dieses System der Parteiendemokratie sich ein Stück weit überlebt hat und dass wir uns Gedanken machen müssen wie das System auch im Zuge der Krise so zu reformieren ist, dass das in Zukunft, erstens wieder qualifizierte Politiker hervorbringt oder anzieht und zweitens dem Volk auch wieder eine Wahl lässt zwischen unterschiedlichen Politikkonzepten.

So wie es sich jetzt darstellt, hat das Volk praktisch kaum eine Wahl zwischen unterschiedlichen Politikkonzepten.

Wir bekommen immer Sozialismus

Egal wo sie Ihr Kreuzchen machen sie bekommen immer Sozialismus.

Wenn dieses System zusammenbricht, dann bricht die zwei drittel sozialistische Wirtschaft mit marktwirtschaftlichen Hilfsmotor zusammen und da dieser Zusammenbruch unvermeidlich ist, wird es darum gehen die Menschen aufzuklären.

Ich glaube aber angesichts der Tatsache, dass man den Menschen jetzt erzählt, was alles geht und was nicht geht, und was sie dann sehen werden, wenn es eben nicht funktioniert haben wird, wird den meisten klar sein, dass es eben nicht die Marktwirtschaft sein wird die versagt hat, sondern dass es die Geldpolitik und der Geldsozialismus sein werden die versagt haben.

Ich glaube die Tragweite der Zerstörungskraft sozialistischer Gedanken wird in jeder Generation neu zu lernen seien. Leider ist es so, dass trotz des unvorstellbaren Unrechts und unvorstellbaren Leids das der Sozialismus im zwanzigsten Jahrhundert über Abermillionen Menschen gebracht hat, niemand weiß und der Sozialismus 100 oder 200 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen hat, in den Völkermorden die er begangen hat. 

Das schwere Erbe

Das 30 Jahre nach dem Ende des letzten großen sozialistischen Experiments diese Lektion schon wieder vergessen ist, das zeigt mir dass es immer wieder so sein wird, dass jede Generation es wohl neu lernen muss. Es zeigt mir aber auch dass eine freie Gesellschaft nur erhalten werden kann, wenn sie und das wussten schon die amerikanischen Gründerväter, ewige Wachsamkeit üben. 

Und diese Politik der Heuchelei der Gutmenschen die zieht sich durch und deswegen plädiere ich dafür, dass wir den Gutmenschen die Möglichkeit wegnehmen andere zu berauben und uns stattdessen auf das Gutmenschentum besinnen, nämlich auf die Schaffung von Wohlstand und auf dieses verwenden des Wohlstands in verantwortungsbewusster Weise, um dann auch unseren Mitmenschen und auch unserer Umwelt gutes tun zu können mit unseren eigenen Mitteln aus, eigener kraft aus eigenem Entschluss.

Das eine ist die sozialistische Hypermoral die uns alle ständig nur erziehen will, die lehne ich komplett ab sie widerspricht dem freiheitlichen Gedanken, dass wir als Individuen selbst in der Lage sind uns zu entscheiden was gut und richtig für uns ist.

Eine Frage der gesellschaftlichen Moral

Es gibt allerdings auch eine Frage der gesellschaftlichen Moral. Jeder ist frei für sich zu entscheiden welcher Moral und welchen Wertvorstellungen er folgen möchte, aber eine Gesellschaft ist nicht frei zu entscheiden welcher Moral und Tugend Vorstellung sie folgen möchte, weil nicht jedes Wertesystem eine Gesellschaft auch am Leben erhält.

Ein realistisches Wertesystem erhält eine Gesellschaft nicht am Leben, und insofern plädiere ich dafür, dass gerade auch die, die auf den Wert des Individuums, des Individualismus und seine Rechte pochen und dazu gehöre ich,  dass auch die sich darüber im Klaren sind, dass Freiheit mit Verantwortung einhergeht.

Diese Verantwortung bezieht sich natürlich in erster Linie auf die eigene Person und auf die Personen, die einem als Familie anvertraut sind. Sie bezieht sich aber auch auf den Staat und das Gemeinwesen, in dem wir leben und wir haben als freiheitlich denkende Menschen, diesen Gemeinwesen eine menge zu geben und dafür dürfen wir uns aber nicht von diesem Gemeinwesen abwenden, nach der Devise es ist eh alles zu spät, das kann nicht funktionieren, schaut Euch an es geht immer nur Bergab und die Sozialisten werden gewinnen und all das, nein wozu ich aufrufe, ist dass die freiheitlich denkenden Menschen, die ja auch deswegen teilweise heute durchaus auf dem Wohlstand leben, sich darüber im Klaren werden welche Bedingungen und welche gesellschaftlichen Bedingungen ihnen diesen Wohlstand ermöglicht haben.

Diese gesellschaftlichen Bedingungen, die diesen Wohlstand ermöglicht haben, die wurden von unseren Eltern und Großeltern uns nach dem Zweiten Weltkrieg übergeben. Die haben ein zerstörtes, vom Sozialismus vom nationalen Sozialismus zerstörtes Land übernommen und haben in Freiheit ein wohlhabendes Land aufgebaut und uns übergeben und das ist auch eine Verpflichtung, da kann man nicht einfach darüber hinwegsehen und sagen ich bin mir selbst nur allein der Nächste, denn auch die Freiheit ist sozial.

Die Wahl: Freiheit oder Sozialismus

Eine Gesellschaft muss ihren Irrtum einsehen um einen neuen Weg zu finden, aber diese Gesellschaft wird ihren Irrtum nicht einsehen, solange sie nicht auf eine Krise trifft, die Krise erklärt den Menschen, dass sie auf dem Holzweg waren.

Gestern in einem Vortrag, ich glaube vom Herrn Bruder, der gesagt hat erst müssen die Füße kalt werden und es muss zwicken oder sonst was ja, bevor die Leute sich klar werden, dass  irgendetwas nicht stimmig ist. Ja also, ohne dass es weh tut wird nicht gelernt, weil lernen ein Ergebnis von Versuch und Irrtum ist, und deswegen ist diese Finanzkrise, die wir da erleben werden, ja die wird schmerzhaft, aber die wir nicht das Ende der Welt werden.

Sie wird uns dann vor die Wahl stellen, Freiheit oder Sozialismus.

Autor: Markus Krall

Quelle: www.youtube.com

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