September 20th, 2018

    Das bestgehütete Geheimnis erfolgreicher Yogaschulen

    Die schlechten Wirtschaftslage trug dazu bei, dass im ersten Halbjahr 2017 fast 1.500 Yogaschulen schließen mussten. Der Gläubigerverband Creditform rechnet damit, dass sich die Konkurse bis Ende 2017 verdoppeln werden.

    Ein kostenloser Report zeigt aber, warum es für einige Yogaschulen das beste Jahr aller Zeiten war.

    Eine Marktstudie zeigt, dass die meisten Yogalehrer/innen auf altbewährte Methoden wie das Inserieren in Telefonbüchern und Gelben Seiten setzen. Jüngste Trends zeigen jedoch, dass diese Methode kurz vor dem Aussterben steht.

    Niemand benutzt mehr ein Telefonbuch.

    „Ich benutze das Telefonbuch nicht mehr, und ich gehe nicht davon aus, dass es andere Leute tun“, sagt der Marketingspezialist Andreas Backe, der für das Unternehmen MarketingPro arbeitet.

    Tatsächlich zeigt eine Studie von Nielsen, dem renommierten Marktforschungsunternehmen aus den Niederlanden, dass 92% aller Suchen nach örtlichen Anbietern über das Internet laufen, nicht aber über das Telefonbuch oder die Zeitung.

    Gute Nachrichten: Es warten noch viele Schüler da draußen.

    Laut Google suchen jeden Monat 110.000 Leute im Internet nach Yoga. Das bedeutet, dass jede Stunde 153 Leute auf der Suche nach einer Yogaschule sind.

    Laut Backe ist das keine Überraschung. Yoga liegt im Trend und ist beliebt, ganz gleich wie schlecht die wirtschaftliche Lage ist. Das einzige Problem ist die Vielzahl der Yogaschulen. Daher ist es extrem wichtig, die eigene Yogaschule so zu platzieren, dass sie den Leuten ins Auge fällt.

    Wenn man das macht, kann man problemlos das beste Jahr aller Zeiten erleben.

    Und für clevere Yogalehrer/innen, die das Internet und andere noch neue, für manche unbekannte Möglichkeiten für sich nutzen, sieht die Zukunft sogar rosig aus.

    Trotz der wirtschaftlichen Lage nimmt die Zahl der Yogaschüler sogar zu.

    Laut dem Marktforschungsinstitut Kelsey nimmt die Zahl der Internetnutzer jedes Jahr um 18% zu. Das bedeutet, dass die Zahl jener, die dort nach der Adresse einer Yogaschule in ihrer Nähe suchen, ebenso zunimmt. Da es aber noch weit bessere Möglichkeiten gibt, die den meisten unbekannt sind, ergibt sich eine ganz spezielle Situation, in der der / die erste Yogalehrer/in, der bzw. die darauf reagiert, an der Spitze stehen wird.

    Backe sagt, dass für Yogalehrer/innen die Gelegenheit, mehr Schüler zu bekommen als jemals zuvor, günstig ist.

    Es ist eine neue Situation, in der die Yogalehrer/innen, die die Gelegenheit zuerst nutzen, das meiste Geld machen werden.

    Ein kostenloser Bericht zeigt, wie man mehr Schüler als JEMALS ZUVOR bekommen kann.

     Ein spezieller kostenloser Bericht zeigt Yogalehrer/innen, wie sie mit nur wenig bekannten Methoden mehr Schüler als jemals zuvor bekommen können. Schüler, die zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk bezahlen.

     

     

    Report: „So stehen neue Yogaschüler bei Ihnen Schlange.“
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    Dieser Report richtet sich speziell an Yogalehrer/innen und ist per E-Mail erhältlich.

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